03. 04.

Der Jesuswahn – Wie die Christen sich ihren Gott erschufen.

Entzauberung einer Weltreligion durch die wissenschaftliche Forschung - Vortrag und Diskussion mit Dr. Heinz-Werner Kubitza in Düsseldorf

Die Bibel ist das am meisten überschätzte Buch der Weltliteratur, Jesus von Nazareth die am meisten überschätzte Person der Weltgeschichte. Mit solchen Thesen hinterfragt Heinz-Werner Kubitza die in Europa vorherrschende Weltreligion des Christentums. Sein Buch „Der Jesuswahn“ ist dabei wohl eines der erfolgreichsten kirchenkritischen Bücher der letzten Jahre. Dies liegt sicherlich an der klaren und verständlichen Sprache, aber auch daran, dass Kubitza selbst promovierter Theologe ist, und er deshalb weiß, wo in den Kellern der Kirche die Leichen liegen. (weiter...)

Kosmos

10. 04.

Die Grenzen des Universums: Ränder, Risse und die Frage nach dem Mittelpunkt

Vortrag von Rüdiger Vaas in Ludwigsburg

Hört das Weltall irgendwo auf? Und falls ja, was kommt dahinter? Wie und wo ist es entstanden? Besitzt es ein Zentrum? Und welche großräumige Gestalt hat es? Diese Fragen sind uralt, stellen sich aber in der modernen Kosmologie neu und anders. (weiter...)

Kosmos

10. 04.

Relativitätstheorie und Quantengravitation

Vortrag von Rüdiger Vaas in Ludwigsburg

Albert Einsteins Meisterwerk, die Allgemeine Relativitätstheorie, gehört zu den besten Theorien in der Geschichte der Menschheit, weil ihre Voraussagen mit den Messungen äußerst präzise übereinstimmen. Trotzdem hören Physiker nicht auf, sie immer genauer zu überprüfen. Denn sie kann nicht das letzte Wort der Naturbeschreibung sein, sondern muss mit der Quantenphysik zu einer "Weltformel" vereinigt werden. (weiter...)

13. 04. - 15. 04.

Was hält uns jung? Neuronale Perspektiven für den Umgang mit Neuem

Symposium Kortizes im Germanisches Nationalmuseum Nürnberg

Man sei so alt wie man sich fühlt, heißt es. Aber neben dem Gefühl gibt es auch Fakten. Alterungsprozesse unterliegen biologischen und psychologischen Gesetzen. Lernvorgänge unterscheiden sich zwischen früher Kindheit und hohem Alter, Wahrnehmung und Urteilsbildung verschieben sich im Lebenslauf. Die Plastizität des Gehirns verbindet die Generationen. (weiter...)