Das – und nichts anderes - ist der katholische Glaube

Die meisten Christen gehen ja davon aus, dass vor allem das „Neue Testament“ eine verlässliche Glaubensgrundlage und „maßgebend“, und damit als Orientierung nicht nur ausreichend, sondern sogar über alle Maßen '“wahr“ und ein vorbildliches und verbindliches Leitbild sei. Dabei gehen sie auch davon aus, dass „individuelle Glaubensfreiheiten“ nicht ausgeschlossen seien. Das mag mit evangelischer Theologie noch teilweise oder irgendwie vereinbar sein – mit katholischer definitiv nicht. Die katholische Kirche hat seit ihrem Bestehen den „christlichen Glauben“ wesentlich mehr bestimmt und gestaltet als dies nach den Texten des Neuen Testaments ihr angeblicher Religionsgründer Jesus oder auch der in seinem Namen auftretende Jesus-Visionär und letztlich tatsächlicher Religionsgründer Paulus es jemals getan haben. Diese Merkwürdigkeit wird sofort ersichtlich, wenn man einfach mal das „Neue Testament“ und die „Sammlung der kirchlichen Glaubenssätze von Neuner/Roos“ nebeneinander legt und darin blättert. Sieht man von den Vervielfältigungen durch die Synoptiker ab, bleibt ohnehin nicht viel an substantiellen Aussagen. Ganz abgesehen von deren zum Teil unsinnigen und unverständlichen „Weisheits-Gleichnissen“ bzw. inakzeptablen Ethik. Vermutlich werden jedoch viele Katholiken nicht einmal diese in allen Punkten verbindliche und dogmatisierte Sammlung „ihres“ Glaubens überhaupt kennen – oder dies erkennen lassen. Denn vieles wirkt bei näherem Hinsehen doch allzu peinlich und so gar nicht zeitgemäß oder gar human. Aber das Verkünden dieser Lehrsätze hat sich für die katholische Kirche allemal gelohnt. Betont sie doch über alle Maßen ihren Alleinvertretungsanspruch über alles was wahr sein soll, und vor allem die Herrschaft über alles Weltliche. Machte sie doch erfolgreich „Glauben“ zu einträglichen Berufen und Sicherung ihres Einflusses und vor allem Geldflusses. So wie sie mit ihrem Fantasie-Produkt dasteht – nach Inhalt, nicht nach seiner durchaus „realen Existenz“ -, das muss ihr erst einmal jemand nachmachen. Aber man muss ja nicht nur polemisieren, sondern kann sich durchaus den Fakten und damit der wirklichen Bedeutung der Kirche zuwenden. Auch wenn es um „Glauben“ geht, kann man doch allein durch die Nutzung seines Verstandes zu wertvollen Ergebnissen über den „kirchlichen Glauben“ gelangen. Die Vorlagen sind ja durchaus da – man muss sie halt nur einmal lesen. Man kann auch verstehen, warum andere und vor allem die eigenen Gläubigen genau dazu eben nicht gelangen. Ist es auch Irrsinn, so hat es doch eine ausgefeilte Methode – was in ihrer Glaubenssammlung erkennbar wird. Man muss dankbar sein, dass man Gelegenheit hat, sich dieses System einmal mit seinen eigenen Aussagen, seinem Weltbild und seiner „Schlüssigkeit“ zu Gemüte zu führen. Eine beeindruckende Denkhilfe sind die Ausführungen und Einordnungen von Theo Logisch „Das ist euer Glaube“.

Wie der Untertitel durchaus zu recht präzisiert: Eine Streitschrift gegen Fundamentalisten, progressive und laue Christen. Wer dieses Buch gelesen hat – und eben auch als Atheist, Agnostiker oder Humanist, der wird sehr viel Neues, kompakt vieles Altes, aber alles in jedem Fall sehr kompetent, sehr verständlich und stringent nachlesen können. Das Buch ist allerdings leider nur noch antiquarisch zu erwerben (einfach mal den Autorennamen bei Google etc eingeben). Eine Neuauflage hätte es mehr als verdient und eigentlich wäre dies eine angemessene Pflichtlektüre für alle, die sich in Sachen Religion und katholischer Kirche überhaupt zu Wort melden wollen. Vielleicht haben ja auch die katholische Kirche bzw. deren sendungsbewusste Vertreter für eine „Ausdünnung“ auf dem Büchermarkt gesorgt. Eine Spekulation – gewiss.

Apropos Namen: Ich bin zwar etwas skeptisch, dass sich tatsächlich ein „Theo Logisch“ hier als Autor betätigt. Aber das muss nicht stören, da auch viele Paulus-Briefe nachgewiesene Fälschungen unter seinem Namen sind und dennoch von den Kirchen als echte Dokumente anerkannt werden und ins „Neue Testament“ aufgenommen und als verbindliche Glaubensworte angenommen wurden und werden. Beurteilungskriterium sollte die Plausibilität und Überzeugungskraft nicht jedoch ein Name sein. Ein Name allein verbürgt also ohnehin nicht die fachliche Kompetenz. Aber durchaus für einen gewissen Zynismus des sachkundigen Verfassers, wie er selbst notgedrungen für sich an einigen Stellen in Anspruch nimmt, könnte dies eben durchaus sprechen.

Der Inhalt ist streng auf die klerikalen Vorgaben (vgl. unten Zitate), das heißt er ist auf die ganz offizielle Lehre dieses römisch-katholischen Christentums bezogen. Auch wenn dabei zwangsläufig „Kirche“ wesentlich öfter und prägnanter vorkommt als ein „Jesus“ oder „Christus“. Die Fahne des „Herrn“ wird nur dazu im Winde geschwenkt, um darzutun, dass nun alle Gewalt auf die allein selig machende Kirche übergegangen sei. Und so übernimmt die Kirche auch die soeben angedeutete Herrschaft über das zu Deutende – und zwar uneingeschränkt. Dies gilt selbstverständlich auch für die angebliche „wissenschaftliche Theologie“. Auch die kann sich per Dogma nie im Widerspruch zur Lehre der Kirche stellen. Irrtümer können nur Irrtümer des Verstandes sein und der Glaube nach der kirchlichen Lehre sei der Vernunft allemal überlegen und zwingend „vorrangig“. Selten wird einem so deutlich vor Augen geführt, dass eine Stellvertreter-Rolle nicht ein Weniger, sondern in ausuferndender Weise ein Mehr gegenüber dem Vertretenen und der angeblich verkündeten Botschaft für sich in Anspruch nimmt. Allein die Rolle der Frauen ist zwischen einem dargestellten Jesus im Neuen Testament und der Kirchenlehre nicht zu vermitteln. Dies wird ausführlich behandelt. Und für Frauen, die nicht einmal diese schlichten Männerfantasien durchschauen, hat der Autor m.E. zu recht nur wenig Verständnis.

Das absolut Überzeugende bei diesem Buch ist, dass der Autor dabei nicht Meinungen oder gar seine Meinungen zum Maßstab der Erörterung macht, sondern eben die kirchlich offiziellen Dogmen und Lehrsätze, in dem er diese oft, durchgängig und ausführlich zitiert. Dass dabei noch vieles Unsinnige unkommentiert und unerläutert bleiben muss, versteht sich bei der Menge der Lehrsätze von selbst. Aber „es reicht!“ - im wahrsten Sinne des Wortes. Und vor allem sollte sich der Leser bzw. die Leserin nicht dadurch „einlullen“ lassen oder für sich einen intellektuell gangbaren Ausweg suchen, in dem das Alter der einzelnen Botschaften, Dogmen, Lehrsätze etc. letztlich nur  relativierend verstanden wird. Alles ist geltendes Glaubens-Machwerk! Punkt und Ausrufezeichen! Genau diese Tradition ist ja Kirche. Auch einem „schlichten“ Christen werden vermutlich mehr als einmal entsetzt die Haare zu Berge stehen – nicht über das, was der Autor schreibt, sondern über das, was er nur zitiert. Das Ausmaß der Ideologie offenbart sich in so erschreckendem Maße, und vor allem wird auch deutlich, wie infantil und ignorant eben gerade sogenannte progressive Katholiken der Kirche dienen. Entweder haben sie tatsächlich keine Ahnung, in welcher Kirche sie sich befinden, oder sie heucheln in verantwortungsloser Weise darüber hinweg.

Ein Beispiel? - Die ganz große Mär von der Reformfähigkeit der katholischen Kirche. Konkreter: Die systemimmanente und nicht „behebbare“ Missachtung der Frauen und der Sexualität. Ganz präzise: Frauen können niemals in dieser Kirche mit Verkündungsaufgaben, weder als Diakonin, noch als Priesterin, noch gar als Bischöfin tätig werden! Auch die Aufhebung des Zölibats – durch Lehrsätze undenkbar! Wer dies für möglich hält, hat entweder keinerlei Ahnung oder er lügt. Hier gelten Glaubenssätze, die letztlich mit Verdammung und damit „ewiger Hölle“ verbunden werden. Alles andere wäre so, als wolle man von der Kirche verlangen, sie möge auf ihre Berufung auf einen Christus und ihre selbst verkündete Heiligkeit aufgeben. Das geht eben nicht ohne das System zu sprengen. Und wenn diese Institution eines geschafft hat, dann, dass sie ihren Bestand gesichert hat und sich seit nahezu 2000 Jahren behaupten konnte, was auch immer sie an Verbrechen begangen, an Glaubenssätzen verkündet, an Korruption geleistet wurde oder was auch immer sie sich schon geleistet hat. Und genau diese „bein-harte“ und bis ans unmenschlich reichende Sturheit sichert ihren Bestand – und dies nicht zuletzt auch durch diese sogenannten „Reform-Christen“. Deren ganze Lächerlichkeit und Uninformiertheit wird deutlich, wenn man sich die Summe und die Abgestimmtheit der katholischen Glaubenssätze vor Augen führt. Und der Autor belegt dies in deutlichster Weise durch seine Zitate. Das alles sind keine zeitbedingten Irrungen, keine Versehen oder änderbare Ansichten, sondern ein durchkonstruiertes und stabilisiertes System. Und dessen bedarf es wirklich. Es kann nämlich gar nicht anders sein, als dass das gläubige Volk seine Glaubensgrundsätze gar nicht kennt. Diese sind aber sehr schön und für einen mitdenkenden Leser – oder besser ja noch Leserin, da gerade Frauen maßgeblich dieses sexistische System in ihrer Einfalt stützen! - in der Sammlung von Neuner/Roos aufgeführt. Dieses Werk gibt über die Jahrhundert entwickelte und bis heute verbindliche Glaubenssätze wieder. Und mancher wird sich wundern, wie oft da „verdammt“ und damit eine Zuweisung an die Hölle erfolgt. Kirchensteuer zahlen reicht eben gerade nicht. Und auch wer meint, diese ganze ideologische Geschichte ginge ihn als aufgeklärten Menschen nichts an, wird spätestens bei Thema „Geld“ wach werden.

Die Abbildung eines Titelblatts „Der Glaube der Kirche“ von Neuner/Roos steht mir leider nicht zur Verfügung. Aber jedem/jeder, der/die sich einmal genauer über diese Inhalte informieren möchte kann diese schon für einige wenige Euro im Internet-Handel antiquarisch erwerben. Man muss sich dieses jedoch Werk nicht kaufen, da sie durch Logisch in seinem Buch ausführlich zitiert werden.

Einige wenige (!) Zitate und damit Kostproben aus dieser Glaubenssammlung:

Die Kirche hat kraft ihrer göttlichen Einsetzung die Pflicht, aufs gewissenhafteste das Gut des göttlichen Glaubens unversehrt und vollkommen zu bewahren und zu beständig mit größtem Eifer über das Heil der Seelen wachen. Deshalb muss sie mit peinlicher Sorgfalt alles entfernen und ausmerzen, was gegen den Glauben ist oder dem Seelenheil irgendwie schaden könnte. Somit kommt der Kirche aus der ihr vom göttlichen Urheber übertragenen Machtvollkommenheit nicht nur das Recht zu, sondern sogar die Pflicht, gleich welche Irrlehren nicht nur nicht zu dulden, sondern vielmehr zu verbieten und zu verurteilen, wenn das die Unversehrtheit des Glaubens und das Heil der Seelen fordern. (RdNr 382)

Die heilige römische Kirche ... glaubt fest, bekennt und verkündet, dass niemand außerhalb der katholischen Kirche, weder Heide noch Jude noch Ungläubiger ... des ewigen Lebens teilhaftig wird, vielmehr dem ewigen Feuer verfällt, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist, wenn er sich nicht vor seinem Tod ihr – der Kirche – anschließt. Mag einer noch so viele Almosen geben, ja selbst sein Blut für den Namen Christi vergießen, so kann er doch nicht gerettet werden, wenn er nicht im Schoß und in der Einheit der katholischen Kirche bleibt. (RdNr. 381)

Wer sagt, die Menschenvernunft sei so unabhängig, dass ihr der Glaube nicht von Gott befohlen werden könne, der sei ausgeschlossen.
Wer sagt, die göttliche Offenbarung könne durch äußere Zeichen nicht glaubwürdig werden, sie müsse durch rein innere Erfahrung eines jeden oder durch persönliche Erleuchtung die Menschen zum Glauben bewegen, sei ausgeschlossen.
Wer sagt, es sei möglich, dass man den von der Kirche vorgelegten Glaubenssätzen entsprechend dem Fortschritt der Wissenschaft gelegentlich einen anderen Sinn beilegen müsse, der sei ausgeschlossen.

Wer sagt, es gebe in der katholischen Kirche keine heilige Rangordnung, die, nach göttlicher Anordnung eingeführt, aus Bischöfen, Priestern und Dienern besteht, der sei ausgeschlossen. (RdNr.718)

Wer sagt, der Ehestand sei dem jungfräulichen Stand oder der Ehelosigkeit vorzuziehen, und es sei nicht besser und seliger, in Jungfräulichkeit und Ehelosigkeit zu bleiben, als eine Ehe einzugehen, der sei ausgeschlossen. (RdNr. 744)

Hinweis zu dem Zitaten: „Ausgeschlossen“ und „verdammt“ bedeuten das Gleiche, nämlich nach dem Tod ewige Hölle! Und was das tatsächlich bedeuten soll, kann jeder selbst nachlesen.

Damit jedoch nicht das Übel das letzte Wort erhält, noch einige Zitate aus „Das ist euer Glaube“:

Das beste Argument gegen die Kirche ist ihr Glaube. Ihn zu analysieren erfordert Mühe, denn die Sprache der Kirche ist oft feierlich, langweilig, geschraubt, umständlich, pedantisch. Aber was wir zutage fördern, ist, bei rechtem Licht betrachtet höchst aufregend.

Man mag den Glauben der Kirche als rückständig und infantil belächeln – der Spaß hört aber auf, wenn wir bedenken, dass dieser Wahn als Kirche organisiert über Macht, Privilegien und unser (!) Geld verfügt. Das geht alle an.

Die „kritischen“ Katholiken schließlich – und ihr Kritikpotential ist durch den Willen, Katholik zu bleiben, definitionsgemäß begrenzt – dienen paradoxerweise ebenfalls dem Überleben des totalitären Systems, in dem sie die Attraktivität der Kirche durch Aufrechterhaltung der Illusion von Pluralismus steigern. Sie machen die Kirche nicht menschlicher, sondern gewährleisten, dass eine ihrem Wesen nach unmenschliche Kirche länger und ungestörter ihr Unwesen treiben kann.

Die, auf deren Berichte wir uns berufen, haben ihn weder persönlich gekannt noch waren sie Geschichtsschreiber. Sie waren einfach nur fasziniert von der Idee, die vermutlich sehr heterogenen Legenden, die sich um die Figur Jesus rankten, literarisch zu bündeln, um ihnen den Anstrich von geschichtlicher Wahrheit zu verleihen. Unabhängig davon, ob und was Jesus „wirklich“ sagte und wollte, ist das christliche Lehrsystem eine real existierende Größe, die wir zum objektiven Gegenstand unserer Untersuchung machen. Dagegen ist die Frage, ob Jesus überhaupt existiert hat, relativ belanglos. Die Geschichtsschreibung des ganzen 1. Jahrhunderts ignoriert ihn völlig. Uns soll genügen, dass es ein von Gläubigen überliefertes Personenkonstrukt gibt, dem man den Namen „Jesus“ gegeben hat, das man zur Grundlage einer Religion gemacht hat und das in den Schriften des Neuen Testaments zu einer literarischen Realität wird.

Wir widmen uns der Kirchengewalt gegen Frauen, sei es in Wort (Gottes, der Kirchenväter, des Lehramtes) oder der Tat. Freilich nicht ohne auf den selbstverschuldeten Anteil der Frauen hinzuweisen, denn sie tragen hauptsächlich diese sexistische Männerkirche. Für masochistische Leidensbereitschaft sollten sie keinen Dank erwarten.

Dazu ist zu sagen, dass der moderne Katholik weder weiß, was das Konzil noch was der Katechismus sagt. Er weiß nur bruchstückhaft, was manche über das eine oder das andere kolportieren: Er hat nur Mythen und Mutmaßungen im Kopf.

„Moderne“ Christen wollen dies alles nicht hören, verdrängen es in der Schublade „Amtskirche“, mit der sie angeblich nichts am Hut haben. Inzwischen zahlen sie weiter, schleppen ihre Kinder zur (amtskirchlichen) Taufe, engagieren sich in den Gemeinden mit dem Schlachtruf „Wir sind auch Kirche“, monopolisieren soziale Themen, als hätten sie (!) die Menschlichkeit erfunden, hängen ihre Christlichkeit noch weiter heraus als ihre „konservativen“ Mitstreiter, wähnen sich Jesus näher als der Papst – und lassen bei alledem die Kirche hübsch im Dorf. So trägt die Masse der „Progressiven“ mehr zum Erhalt der sogenannten Amtskirche bei, als diese selbst es je könnte.
Weiter so!

Der alles abschließende und ironische Ausruf des Autors ist verständlich. Es ist ja leider wirklich so, dass Atheisten und Agnostiker oft mehr über Religion und Kirche wissen als sogenannte oder ja tatsächlich „Gläubige“. Glauben soll jeder was er will – wenn es dabei bliebe. Aber das ist ja die Krux: Da mittels „Aber-Glaubens“ die Menschen unmündig gehalten werden und durch die Indoktrination in ihrer Kindheit dieses Konstrukt so mit ihrer Persönlichkeit verwächst, können sie  ihre Abhängigkeit ohne fremde Hilfe nicht erkennen. Da vor allem durchgängig auch „Nicht-Gläubige“ in vielfältiger Weise dem Glaubensdiktat unterworfen werden (Fundamentalismus, Blasphemie, Religionsunterricht, Abtreibung, Sterbehilfe, Privilegien für die Kirchen, Freiheit und Selbstbestimmung u.v.m.) bedarf es immer noch und auf unabsehbare Zeit weiterhin intensiver Aufklärung.


Äußerst lesenswert:
Theo Logisch, Das ist euer Glaube, Angelika Lenz Verlag, ISBN 3-933037-01-8
Lesenswert – nicht wegen des Inhalts, sondern wegen seines Inhalts:
Josef Neuner/Heinrich Roos (Hrsg), Der Glaube der Kirche in den Urkunden der Lehrverkündigung, Verlag Friedrich Puster

 

Roland Weber