Menschenrechte in Nordkorea · Vortragsabend

Montag, 10. Oktober 2016 · 19:00 Uhr

(10.10.2016)

Bericht aus Nordkorea, NGO Tätigkeit

Neue Universität, HS12 · Grabengasse 3-5 · 69117 Heidelberg · Eintritt frei

Über Nordkorea liest man seit einigen Jahren regelmäßig Artikel in Zeitungen und hört von neuen Drohungen oder Atomwaffentests. Von der sehr schlechten Menschenrechtslage hat inzwischen auch beinahe jeder in Europe gehört. Aber was können wir wirklich über Nordkorea — „das am meisten isolierte Land der Welt“ wissen?

Ist der Führer der „Steinzeitkommunisten“ wirklich so verrückt, wie er häufig dargestellt wird? Ist das Regime in Nordkorea eine Gefahr für den internationalen Frieden? Und gibt es für politische Institutionen und NGOs überhaupt Möglichkeiten etwas für eine Verbesserung der Menschenrechte zu erreichen? Wir haben Gäste eingeladen, die viele offene Fragen beantworten können:

Herrn Hyeong Soo Kim, der in Nordkorea lebte und unter anderem für die Erforschung der gesündesten Nahrung für Kim Jong Il verantwortlich war. 2009 floh er aus Nordkorea und schaffte es über China nach Südkorea zu fliehen.

Frau Eunkyoung Kwon (ICNK, Südkorea), die sich international für eine Verbesserung der Menschenrechte in Nordkorea einsetzt. Sie arbeitete mit verschiedenen internationalen NGOs und Institutionen, wie der UN, zusammen und wurde mit dem Menschenrechtspreis der Südkoreanischen Regierung ausgezeichnet.

Eintritt: frei

Am Freitag, 7. Oktober 2016 (gleicher Ort & Uhrzeit) wird der südkoreanischen Film „Crossing“, der die Geschichte einer Familie aus Nordkorea erzählt, aufgeführt.

Veranstalter

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